Zitate

Zitate - Loslassen

»Loslassen kann der Gewaltige den Krieg;
doch nicht gelehrig, wie der Falk sich aus
den Lüften zurückschwingt auf des Jägers
Hand, gehorcht der wilde Gott dem Ruf der
Menschenstimme.«
Friedrich von Schiller

»Wir brauchen nicht zu lernen,
wie wir Dinge loslassen können;
wir müssen einfach nur lernen,
es zu erkennen, wenn sie schon fort sind.«
Suzuki Roshi

»Achtsamkeit ist ein aufmerksames
Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei
von Motiven oder Wünschen ist,
ein Beobachten ohne jegliche
Interpretation oder Verzerrung.«
Krishnamurti

»Eine Last fallen lassen können,
die man lange getragen hat,
das ist eine tröstliche,
eine wunderbare Sache.«
Hermann Hesse

»Erkennst du klar, dass sich alle Dinge
verändern, dann wirst du an nichts
festhalten wollen.«
Laotse

»Sprich zum Leben so: Verlier ich dich,
so geb ich hin, Was nur ein Narr festhielte.«
William Shakespeare

»Der Tag, die Sorge.«
Sprichwort

»Du hast die Wahl. Du kannst dir Sorgen
machen, bis du davon tot umfällst.
Oder du kannst es vorziehen,
das bisschen Ungewissheit zu genießen.«
Norman Mailer

»Immer führt die Anhänglichkeit an das
Objekt den Untergang des Besitzers herbei.«
Marcel Proust

»Man soll weder annehmen, noch besitzen,
was man nicht wirklich zum Leben braucht
[...]. Die Einhaltung dieses Gebots führt
zu immer größerer Vereinfachung
des eigenen Lebens.«
Mahatma Gandhi

»Solange du nicht zu steigen aufhörst,
hören die Stufen nicht auf; unter deinen
steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.«
Franz Kafka

»Die Dinge loszulassen bedeutet nicht,
sie loszuwerden. Sie loslassen bedeutet,
dass man sie sein lässt.«
Jack Kornfield

»Beim Streben nach Wissen wird täglich
etwas hinzugefügt. Bei der Einübung ins
Tao wird täglich etwas fallen gelassen.«
Lao-Tse

»Das Leben verfolgt uns wie unser eigener
Schatten. Nur wenn alles Schatten ist, ist
kein Schatten. Das Leben verfolgt uns nur
dann nicht, wenn wir uns ihm ausliefern.«
Fernando Pessoa

»Der höchste Mensch gebraucht
sein Herz wie einen Spiegel.
Er geht den Dingen nicht nach und
geht ihnen nicht entgegen;
er spiegelt sie wider,
aber hält sie nicht fest.«
Dschuang Dsi