Zitate

Zitate - Liebeskummer & Trennung

»Wenn es dir übel geht,
nimm es für gut nur immer;
wenn du es übel nimmst,
so geht es dir noch schlimmer.
Und wenn der Freund dich kränkt,
verzeih‘ s ihm und versteh:
Es ist ihm selbst nicht wohl,
sonst tät er dir nicht weh.
Und kränkt die Liebe dich,
sei dir‘ s zur Lieb ein Sporn;
dass du die Rose hast,
das merkst du erst am Dorn.«
Friedrich Rückert

»Liebeskummer ist wie ein Diamant;
man sollte ihn mit Fassung tragen.«
Marcel Pagnol
»Liebeskummer ist eine
scheußliche Krankheit.«
Tina Turner

»Wer dazu neigt, bei Liebeskummer aus
dem Fenster zu springen, sollte sich eine
Wohnung im Parterre suchen.«
Alberto Sordi

»An einer unglücklichen Liebe
scheitert man zuweilen weniger
als an einer glücklichen.«
Friedl Beutelrock

»Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol
ertränken möchte, handelt töricht.
Denn Alkohol konserviert.«
Max Dauthendey

»Auch ist das vielleicht nicht eigentlich
Liebe, wenn ich sage, dass Du mir das
Liebste bist; Liebe ist, dass Du mir das
Messer bist, mit dem ich in mir wühle.«
Franz Kafka

»Die Liebe ist so unproblematisch wie ein
Fahrzeug. Problematisch sind nur die
Lenker, die Fahrgäste und die Straße.«
Franz Kafka

»Der Kummer, der nicht spricht,
nagt am Herzen, bis es bricht.«
William Shakespeare
»Mit den Flügeln der Zeit fliegt
die Traurigkeit davon.«
Theodor Fontane

»Die Arbeit ist der beste Arzt für den
Schmerz. In Kummer oder Enttäuschung
arbeite angestrengt, und du wirst
es selbst erfahren.«
Max Müller-Oxford

»Vor einer Beziehung weiß man,
was man möchte – danach,
was man nicht bekommt.«
Benjamin Stelzer

»Der Schwache kann nicht verzeihen.
Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.«
Mahatma Gandhi

»Je höher die Liebe dich fliegen lässt,
desto tiefer manchmal auch der Fall.
Doch das Loch, das es beim Aufschlag reißt
und in dem du dich dann wieder findest,
ist oftmals noch ungleich tiefer.«
Benjamin Stelzer

»Gleich sind an Form und Gestalt Freude
und Leiden: Die Rose – nenn sie geöffnetes
Herz, nenn sie gebrochenes Herz.«
Chawaja Mîr Dard
»Der Tod, den die Menschen fürchten, ist
die Trennung der Seele vom Körper.
Den Tod aber, den die Menschen nicht
fürchten, ist die Trennung von Gott.«
Aurelius Augustinus

»In jeder großen Trennung liegt ein Keim
von Wahnsinn; man muss sich hüten, ihn
nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.«
Johann Wolfgang von Goethe